RECHTSSICHERHEIT & VERTRAG

Scheinselbstständigkeit & Verträge

Was ist Scheinselbstständigkeit und wie werden die Risiken reduziert?

„Scheinselbstständigkeit“ bezeichnet ein Arbeitsverhältnis, bei dem der:die Freelancer:in formal als selbständig geführt wird, sich jedoch tatsächlich in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis befindet. Der:die Freelancer:in würde eigentlich „Arbeitnehmer:in“ und müsste so versicherungspflichtig mit allen Rechten und Pflichten angemeldet werden.Oft entsteht eine Scheinselbstständigkeit aus Unachtsamkeit, indem Unternehmen immer mehr Aufgaben an den/die Selbstständigen überträgt und diese:n in die eigene Organisation einbindet und die Weisungsungebundenheit als Herzstück missachtet.

UPYU führt in Kooperation mit einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei vor jedem Projektstart mit Service-Paket "Standard" eine Online-Prüfung durch. Du erhälst ein anwaltlich Ergebnis inklusive Handlungsempfehlungen, ob das Projekt Risiken einer Scheinselbstständigkeit nach §266b StGB hat.

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Wie erfolgt die Vertragsverhandlung?

Die Verhandlung der Projektbedingungen (z. B. Vergütung, Laufzeit, Leistungsumfang) erfolgt direkt zwischen Unternehmen und Talent. UPYU ist nicht Vertragspartei, es sei denn, es wurde im Einzelfall anders vereinbart.Für einen reibungslosen Ablauf stellt UPYU die komplette technische Infrastruktur bereit: rechtssichere Vertragsvorlagen, NDA-Vorlagen (Geheimhaltungsvereinbarung), Smart Sign mit DocuSign für die digitale Unterzeichnung. So wird die Zusammenarbeit effizient, transparent und rechtlich sauber gestartet.

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