Häufige Fragen

Hier haben wir die wichtigsten Punkte zur Digitalisierung mit Freelancer:innen gesammelt.

Was macht eine:n guten Freelancer:in aus?

Ein: gute:r Freelancer:in kombiniert fachliche Expertise mit Projekterfahrung, klarer Kommunikation und belastbaren Referenzen. Besonders wichtig ist Erfahrung in vergleichbaren Digitalprojekten.
Zusätzlich entscheidend: Die Fähigkeit, Wissen strukturiert weiterzugeben. Ein:e erfolgreiche:r Freelancer:in macht sich perspektivisch selbst „überflüssig“, indem er/sie Kompetenzen ins Team transferiert.

 

Wie viel kostet ein:e Freelancer:in?

Die Kosten hängen stark vom Skill-Level und der Projektdauer ab. IT- und Digitalexpert:innen haben häufig höhere Stundensätze, dafür erhalten Unternehmen hochspezialisiertes Wissen ohne langfristige Bindung.

Sind Freelancer:innen nur kurzfristig sinnvoll?

Nein. Freelancer:innen können sowohl für kurzfristige Projektspitzen als auch in langfristigen Transformationsprogrammen eingesetzt werden – beispielsweise als feste externe Partner:innen.

 

Wie unterscheiden sich Freelancer:innen von klassischen Dienstleistern?

Freelancer:innen arbeiten eigenständig und meist direkt mit dem Unternehmen zusammen. Dienstleister treten als Agentur oder Firma auf und bringen häufig ganze Teams mit. Anders als reine :innen betrachten Freelancer:innen häufig das „große Ganze“ – von Strategie über Prozessdesign bis zur Rollenverteilung und arbeiten eng mit internen Stakeholdern zusammen.

 

Wie stelle ich sicher, dass das Projekt erfolgreich ist?

Klare Zieldefinitionen, transparente Rollenverteilung, regelmäßige Abstimmungen und saubere vertragliche Rahmenbedingungen sind entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.


Empfehlenswert ist zudem ein klarer Wissenstransfer-Plan:

  • Wer übernimmt nach Projektende die Systemverantwortung?

  • Wie werden Trainings organisiert?

  • Wie wird Dokumentation gesichert?

So bleibt die Digitalisierung nachhaltig wirksam, auch nach Ende des Freelancer-Einsatzes.