Gerade im Freelance-Alltag ist Zeit unser wertvollstes Kapital – und gleichzeitig das, was uns am schnellsten durch die Finger rutscht. Mehrere Projekte parallel, Kund:innen mit unterschiedlichen Erwartungen, Deadlines, Context Switching – und oft auch Care-Verantwortung, die den Tag zusätzlich strukturiert.
Viele Freelancer:innen arbeiten hoch engagiert, aber ohne wirklich zu wissen:
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Wie viel Zeit sie tatsächlich produktiv arbeiten
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Welche Projekte sich wirklich lohnen
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Wo Zeit verloren geht – emotional, finanziell und energetisch
Dieses Webinar setzt genau hier an.
Gemeinsam mit unserem Partner timeBuzzer schauen wir auf Zeit & Produktivität auf verschiedenen Ebenen. Es geht nicht um Selbstoptimierung oder starre Produktivitätsregeln – sondern um Klarheit, Selbstschutz und bessere Entscheidungen im Arbeitsalltag.
Denn:
Zeittracking ist keine Kontrolle. Zeittracking ist Selbstfürsorge.
Was dich im Webinar erwartet
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Die echte Realität: Kontextwechsel, Care-Verantwortung und Deadlines - Warum klassische Produktivitätsmythen im Freelancing nicht funktionieren
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Zeiterfassung als Selbstschutz statt Kontrolle (Underbilling, Scope Creep & Burnout-Risiko)
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Woran du erkennst, ob ein Projekt wirklich profitabel ist
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Wie Zeittracking bei der Preisgestaltung hilft (Stundensatz vs. Flat Fee)
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Zeiterfassung smart in deinen Workflow integrieren
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Automatisierte Erinnerungen & Routinen, die wirklich helfen
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Praxis: Von der Zeiterfassung bis zur Rechnung - Live-Demo mit timeBuzzer
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Offenes Q&A
Für wen ist das Webinar geeignet?
Für Freelancer:innen, die seit einiger Zeit selbstständig arbeiten und:
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mehrere Projekte parallel jonglieren
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ihre Zeit besser verstehen und steuern möchten
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das Gefühl haben, regelmäßig unbezahlt oder „zu viel“ zu arbeiten
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produktiver sein wollen, ohne sich weiter zu überfordern
Datum: 28. Januar 2026, 12:00 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten, online via Zoom (inkl. Q&A)
Referent: Patrick Ruh


